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+++ EU-Quoten verteuern Europas Industrie: Auto, Energie und Bau geraten unter Kostendruck +++

  • 3. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Eine geplante EU-Verordnung zur Stärkung „grüner“ europäischer Industrieproduktion wird durch CO₂-arme Beschaffungsvorgaben die Produktions- und Einkaufskosten erhöhen. Dazu erklärt das Mitglied des Europäischen Parlaments Volker Schnurrbusch:

„Die EU-Kommission verkauft ihre Industriepolitik als Standortschutz, tatsächlich aber schafft sie neue Quoten, neue Vorgaben und neue Kosten. Wer Unternehmen in Europa vorschreibt, welche Vorprodukte, Materialien und Technologien sie nach politisch gesetzten CO₂-Kriterien einkaufen sollen, verteuert zwangsläufig die gesamte Wertschöpfung. Das trifft nicht nur einzelne Produkte, sondern Kernbereiche unserer Volkswirtschaft: die Automobilindustrie, die Energiebranche und den Bausektor.

Gerade diese drei Bereiche entscheiden über Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und bezahlbare Lebenshaltungskosten. Wenn Brüssel die Beschaffung politisiert, steigen

die Kosten für Stahl, Batterien, Anlagen, Baustoffe, Komponenten und industrielle Vorprodukte. Am Ende zahlen Unternehmen, Handwerk, Mittelstand und Verbraucher die Zeche. Europa braucht keine planwirtschaftlichen Klimavorgaben, sondern bezahlbare Energie, offene Märkte, technologische Freiheit und eine Industriepolitik, die Produktion in Europa wieder ermöglicht, statt sie durch immer neue Auflagen zu verteuern.“


 
 
 

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