+++ Eurobarometer entlarvt Prioritätenversagen der Altparteien: Bürger sorgen sich um Preise, Arbeit, Migration und Wohnen +++
- Volker Schnurrbusch

- vor 2 Tagen
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Das aktuelle Eurobarometer-Briefing zur Wohnkrise zeigt, dass die Bürger in Europa vor allem Inflation, Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Sicherheit und bezahlbaren Wohnraum als zentrale Probleme wahrnehmen. Dazu erklärt das Mitglied des Europäischen Parlaments, Volker Schnurrbusch:
„Diese Zahlen sind eine deutliche Mahnung an die politische Klasse in Brüssel und Berlin. Während die Altparteien weiter ihre Klimarhetorik pflegen, rücken für die Bürger ganz andere Fragen in den Vordergrund: steigende Preise, sinkende Kaufkraft, unsichere Arbeitsplätze und explodierende Wohnkosten. Genau diese Themen gehören zusammen. Wer über Wirtschaft spricht, muss über Arbeitsplätze sprechen; wer über Inflation spricht, muss über Lebenshaltungskosten sprechen; und wer über soziale Sicherheit spricht, darf die Wohnkosten nicht ausklammern.
Besonders auffällig ist zudem, welchen Stellenwert das Thema Migration in Deutschland weiterhin hat. Es ist politisch prä
sent, weil die Bürger die Folgen vor Ort erleben: auf dem Wohnungsmarkt, in den Kommunen, bei Schulen, Behörden und sozialen Sicherungssystemen. Trotzdem wird dieser Zusammenhang von den Altparteien systematisch ausgeblendet. Eine ehrliche Politik muss endlich benennen, dass ungesteuerte Migration, steigende Lebenshaltungskosten und Wohnungsnot keine getrennten Probleme sind, sondern sich gegenseitig verschärfen. Wir brauchen eine Politik, die zuerst die Interessen der eigenen Bürger schützt: bezahlbare Energie, stabile Arbeitsplätze, niedrigere Preise, bezahlbares Wohnen und eine konsequente Begrenzung der Migration.“




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