+++ Fraunhofer-Studie bestätigt: Green Deal gefährdet Hunderttausende Arbeitsplätze in der europäischen Automobilindustrie +++
- 16. Juli
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Zur gestrigen Sitzung des Verkehrsausschusses sowie zur neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, wonach bis zu 726.000 Arbeitsplätze in der europäischen Automobilindustrie bedroht sind, erklärt das Mitglied des Europäischen Parlaments Volker Schnurrbusch:
„Die neue Fraunhofer-Studie bestätigt, worauf wir seit Jahren hinweisen: Der ideologisch motivierte Green Deal und das Verbrenner-Verbot gefährden Hunderttausende Arbeitsplätze in einer der wichtigsten europäischen Schlüsselindustrien. Gestern wurde im Verkehrsausschuss erneut deutlich, dass selbst Vertreter der CDU die Folgen ihrer eigenen Politik inzwischen nicht mehr leugnen können. Während die CDU lediglich an Details des Verbrenner-Aus herumdoktern will, hält die grüne Seite unbeirrt an ihrem gescheiterten Elektrokurs fest. Europa braucht keine kosmetischen Korrekturen, sondern einen grundlegenden Kurswechsel: volle Technologieoffenheit, keine Quoten und keine politischen Vorgaben, die Innovation und Wettbewerbsfähigkeit abwürgen.
Die SPD begeht mit ihrem politischen Kurs Verrat an Zehntausenden Arbeitnehmern in der europäischen Automobilindustrie. Als AfD und Mitglied der ESN-Fraktion wollen wir nicht den Weg dafür freimachen, dass immer mehr chinesische Hersteller den europäischen Markt dominieren, sondern unsere leistungsfähigen Automobilhersteller und innovativen Zulieferer schützen. Wer es mit den Beschäftigten ernst meint, muss den Mut haben, den Green Deal und das Dogma der sogenannten Klimaneutralität grundsätzlich infrage zu stellen. Alles andere ist Augenwischerei. Die Menschen in der Automobilindustrie brauchen keine Sonntagsreden, sondern eine Politik, die ihre Arbeitsplätze tatsächlich sichert.“
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